Transparenz & KI-Limitationen
Wir glauben: Ehrlichkeit schafft mehr Vertrauen als Marketing-Versprechen. Hier sind die Fakten – ungeschönt.
Wie Ultimata funktioniert
KI-Modell: Ultimata nutzt Claude (Anthropic) zur Brieferstellung. Das Modell erhält deinen Sachverhalt und generiert einen juristisch formulierten Brief basierend auf den relevanten Schweizer Rechtsquellen.
Rechtsdatenbank: Gesetzesartikel stammen aus Fedlex (offizielle Publikationsplattform des Bundesrechts). BGer-Entscheide werden aus öffentlichen Bundesgerichtsdaten bezogen.
Datenschutz: Deine Angaben werden nicht für KI-Training verwendet. Die Infrastruktur läuft auf Hetzner (Deutschland, EU-DSGVO). Der Betreiber ist in Zürich domiziliert (nDSG-konform).
Bekannte KI-Limitationen (April 2026)
- ⚠️Kantonal-SpezifikaDie KI kennt nationales Recht (OR, SchKG, VVG etc.) gut. Kantonale Gesetze und Gerichtsbesonderheiten (z.B. Zürcher Mietgericht, Genfer Arbeitsrecht) können fehlen oder unvollständig sein.
- ⚠️Versicherungs-SubtypenBei Multipart-Versicherungsverträgen oder spezifischen UVG/BVG-Fragen kann die KI ungenau sein. Für komplexe Versicherungsfälle empfehlen wir ombudsman-assurance.ch.
- ⚠️HalluzinationsrisikoWie alle LLMs kann Claude Gesetze falsch zitieren oder Artikel-Nummern verwechseln. Alle Quellen sind klickbar – prüfe sie vor dem Versand.
- ⚠️Neuere GesetzesänderungenDie Rechtsdatenbank wird regelmässig aktualisiert, aber frisch in Kraft getretene Gesetzesänderungen können noch fehlen.
- ⚠️Kein Ersatz für AnwaltUltimata erstellt Musterbriefe. Das begründet kein Anwaltsverhältnis und ist keine individuelle Rechtsberatung. Bei Forderungen über CHF 5 000 oder gerichtlichen Verfahren: Anwalt konsultieren.
Was wir verbessern (Roadmap)
- → Kantonal-spezifische Rechtsquellen (alle 26 Kantone)
- → Red-Team Testing mit zugelassenen Anwälten (Q3 2026)
- → Bessere Quellenprüfung gegen aktuelle Fedlex-Versionen